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Kündigung:

 

Häufig trifft es einen aus heiterem Himmel, daß man plötzlich die Kündigung bekommt. Der Verlust des Arbeitsplatzes bedeutet häufig eine Gefährdung der eigenen Existenz, gerade heute, wo das Arbeitslosengeld oft nicht mehr reicht. Dann muß oder sollte man um seinen Arbeitsplatz kämpfen oder zumindest versuchen, eine Abfindung durchzusetzen, um die Zeit bis zum Erhalt eines neuen Arbeitsplatzes leichter überstehen zu können.

 

Gerade beim drohenden Verlust des Arbeitsplatzes sollte man sich durch einen im Arbeitsrecht spezialisierten Rechtsanwalt beraten und vertreten lassen. Man muß nämlich sehr genau wissen, auf welche Regelungen es ankommen kann, nicht nur auf den eigenen Arbeitsvertrag, sondern auch auf Tarifverträge, Betriebsvereinbarungen, und die sehr umfangreiche Rechtsprechung der Arbeitsgerichte.

 

Wechsel des Arbeitgebers:

 

Daß man sein Leben lang bei ein und demselben Arbeitgeber bleibt, ist heutzutage nicht mehr die Regel. Manchmal wechselt man selbst, weil man ein besseres Angebot gefunden hat, häufig ist es aber auch der Arbeitgeber, der diesen Wechsel vornimmt, indem er den Betrieb oder einen Teil davon verkauft bzw. auf ein anderes Unternehmen überträgt.

 

Wechselt man selbst, stellt sich häufig die Frage, ob man den neuen Arbeitsvertrag wirklich unterschreiben sollte, weil man nicht weiß, ob sich irgendwo "Fallstricke" verbergen oder man auf bestimmte Ansprüche verzichtet. Hier kann es sich empfehlen, den neuen Vertrag vorher von einem erfahrenen Arbeitsrechtler prüfen zu lassen.

 

Wird der eigene Betrieb verkauft, weiß man häufig nicht, wo man landet, und ob in Zukunft die gleichen Vereinbarungen gelten wie bisher. Manchmal weiß man gar nicht so recht, bei welchem Arbeitgeber man eigentlich beschäftigt ist. Auch hier kann es erforderlich sein, über einen Rechtsanwalt eine Klärung herbeizuführen.

 

Lohn, Urlaub usw.

 

Immer wieder kommt es vor, daß man von seinem jetzigen oder einem früheren Arbeitgeber noch etwas zu bekommen hat, den normalen Lohn, eine Vergütung von Überstunden oder Resturlaub. Weigert sich der Arbeitgeber, diese Ansprüche zu erfüllen, sollte man zügig aktiv werden, weil viele Ansprüche nach relativ kurzer Zeit verfallen. Auch hier sollte man sich bei einem Rechtsanwalt erkundigen und sich gegebenenfalls vertreten lassen.

 

 

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